Exentia – der Spa des Hotel Riviera

Der neue Private Spa Exentia des beim Schloss Miramar in Triest gelegenen Hotel Riviera bietet Wellness mit Panorama-Meerblick ganz ohne Gedränge und verwöhnt mit professionellen Treatments. Wer vollkommen privat relaxen möchte, reserviert das Elysium – quasi ein Privatissimum-Spa für zwei auf 40 m², mit eigener Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Liegen. Und grandioser Aussicht von Istrien bis Grado.

In der Sauna sitzen und mit Meerblick schwitzen – im Hotel Riviera, einem der legendärsten Häuser an der oberen Adria, ist das nun möglich. Aber nicht nur das. Der Spa mit dem Namen Exentia („Essenz“) ist bietet außer Saunas auch Dampfbäder, Erlebnisduschen, Kosmetik-, Massage- und Ruheräume – fast alles davon mit dem gleichen Panoramablick, den auch alle Zimmer bieten.

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Im Kaffee-Labor: die FAQs

Bis zu 40 Tassen pro Tag verkostet Edy Bieker mit seinen Kollegen im Labor der Firma Sandalj in Triest. Der Kaffee-Experte im Interview über das Geheimnis guten Kaffees.

Ein Backsteinhaus am Canal Grande in Triest ist der Sitz der Firma Sandalj. Das in den 1970er-Jahren gegründete Unternehmen ist an der Schnittstelle zwischen Kaffee-Importeuren und Röstereien tätig. Die Sandalj-Spezialisten beraten letztere in Sachen Blends, um einen gewünschten Geschmack zu erzielen und ihn – und das ist genauso wichtig – über Jahre hinweg in gleichbleibend zu liefern. Sie ziehen Proben aller im Hafen eintreffenden Rohkaffee-Lieferungen, um daraus das Mischungsverhältnis für den von der Rösterei gewünschten Kaffee zu ermitteln, das sich quasi ständig ändert. Auch der genaue Röstgrad wird im Labor der Firma mit Hilfe einer Batterie von sechs kleinen Röstkesseln (es geht ja nur um Proben) bestimmt. Der Schriftsteller Veit Heinichen trifft bei seiner Recherche den für die Qualitätskontrolle ab Hafen zuständigen Maurizio Stocco und COO Edy Bieker. Sie stehen ihm Rede und Antwort.

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Triests Kaffee-Hafen

Wo der Rohkaffee ankommt: Mit Veit Heinichen auf Lokalaugenschein im Hafen von Triest.

Veit Heinichen hatte im Zuge seiner Recherchen zu seinem Tríest-Krimi „Keine Frage des Geschmacks“ die Gelegenheit, mit einer speziellen Genehmigung in ein sonst nicht zugängliches Arreal zu kommen. Da es sich um eine Zollfreizone handelt, ist eine Besichtigung leider nicht möglich.

Wer vom Zentrum Triests Richtung Istrien fährt, kommt an einem der größten Kaffeehäfen Europas vorbei. „Molo VII“ ist der schlichte Name jenes Hafenabschnitts in Triests, an dem das wichtigste Gut des Hafens umgeschlagen wird. Hier legen die großen Containerschiffe an, die Rohkaffee aus aller Herren Länder rund um den Äquator (Brasilien, Vietnam, Indien, Kolumbien, Indonesien in der Reihenfolge ihrer Bedeutung) an Bord haben. Jeder Container enthält 350 Säcke zu je 60 Kilo.

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Buffet Siora Rosa: authentisch triestinisch

Ein Hort der traditionellen Triestiner Küche am Rand des Cavana-Viertels. Hier kehren Studenten und Professoren ein, nicht nur die vom Nautisch-Technischen Institut ums Eck an der Piazza Hortis (an dem ehemaligen k.k. Staatsgymnasium ist noch die ursprüngliche Beschriftung zu lesen!), auch die der nahen Fakultäten für Geschichte und Literatur. Vielleicht weil es sie hier noch gibt, die Fleisch- und Gemüseaufläufe der Oma, die sie als Kind so schätzten, die Knödel, das Gulasch und die Kutteln. 

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Buffet da Giovanni: Kutteln für den Chefarzt

Dieses Buffet ist das Lieblingsbuffet des Chefs der Triester Kriminalpolizei, Proteo Laurenti, und seines Schöpfers, Veit Heinichen. „Er kommt allerdings immer erst dann, wenn ich schon wieder weg bin“, so der in Triest lebende Autor. „Auf der Theke des Buffets thront eine riesige Mortadella wie ein fetter König“ (© Veit Heinichen/Ami Scabar: „Triest, Stadt der Winde“, Verlag Sanssouci), und an der Decke baumeln die Prosciutto-Keulen.

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Buffet da Pepi: allerfeinste Schweinereien

Im Börsenviertel Triests ist das kleine, 1903 von Pepi Klajnsic gegründete Lokal, selbst mit geschlossenen Augen nicht zu verfehlen: Die Türe ist so gut wie immer offen, und ständig zieht der herausströmende Duft die Menschen wie ein Magnet hinein – außer sie sind Vegetarier. 35 finden bequem Platz, doch meistens drängen sich mehr um die Töpfe, in denen es brodelt und köchelt.

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