Sehenswertes


Ausstellung: Maximilian und Manet

Was haben Erzherzog Maximilian (1832–1867) und der französische Maler Édouard Manet (1832–1883) gemeinsam, dass man den beiden jetzt in Triest eine multimediale Ausstellung widmet?

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Teatro Verdi: Triests Opernhaus

Triest ist keine Großstadt, aber eine kosmopolitische Metropole mit gerade einmal 200.000 Einwohnern, die sich seit über 200 Jahren ein hochkarätiges Opernhaus leistet.

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Parken in Triest

In der Adria-Hafenstadt einen Parkplatz zu finden ist nicht leicht. Hier sind die Tipps, die Zeit und Geld sparen helfen.

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Stefano Pace: Chef im Teatro Verdi

Stefano Pace leitet Triests 1801 eröffnetes Opernhaus – eines der ältesten, die noch in Betrieb sind. Im Interview erklärt er, warum es gerade für Opernliebhaber aus Wien oder München interessant ist.

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Triests Cavana-Viertel: alte Häuser – neues Leben

Um die Gegend zwischen dem Hauptplatz Triests, der Piazza Unità, und der Piazza Hortis machte man noch bis zum Ende der 1990er-Jahre einen großen Bogen: Das Viertel um die Piazza Cavana galt damals als übel beleumundeter Rotlicht-Bezirk mit verfallenen Häusern, streunenden Katzen und einer Menge Taubendreck. Heute ist alles ganz anders.

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Ausstellung: Schätze aus der Adria

Die Pescheria, Triests ehemaliger Fischmarkt an der Uferpromenade im Zentrum der Stadt, wird wieder mit einer sehenswerten Ausstellung bespielt. Zu sehen gibt es spektakuläre Fundstücke aus der Unterwasser-Archäologie der Adria.

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Diego de Henriquez-Museum: Triests schaurigste Sammlung

Das „Civico Museo di Guerra per la Pace Diego de Henriquez“ ist eigentlich ein Museum des Krieges für den Frieden. Wie das geht? Hier werden Militaria erklärungsfrei und ganz anders dargestellt. Der Begründer starb unter ungeklärten Umständen inmitten seiner Sammlung – in einem Sarg.

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Museo Morpurgo: bürgerliches Palais von einst

Ein Besuch dieser 1875 konzipierten und nur Gänze erhaltenen Wohnung im Theresianischen Viertel ist wie eine Zeitreise in die längst vergangene Welt des jüdischen Triestiner Großbürgertums.

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Schloss Duino: Felsennest und Dichterklause

Kein Schloss an der Oberen Adria ist derart geschichtsträchtig wie Duino. Nicht zuletzt, weil es dank Rainer Maria Rilke auch in die Literaturgeschichte eingegangen ist.

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Triests Traumschloss: Miramar

Es ist ein Schloss wie aus dem Märchenbuch, dass der Habsburger Erzherzog Maximilian vor den Toren Triests schuf. Doch er sollte es nicht lange nutzen.

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Das Revoltella-Museum: ein Gesamtkunstwerk

Baron Pasquale Revoltella kam 1797 nach dem Fall der Republik Venedig im Alter von zwei Jahren mit seiner Familie nach Triest. Heute steht er für den Aufstieg der Stadt – und für das wahrscheinlich bedeutendste Museum der Hafenstadt. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle – nicht nur für Kunstliebhaber.

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Ganz schön (&) spektakulär: die Triestiner Küstenstraße

Was für die Bewohner von Los Angeles der Highway Number One und für die Menschen, die in Nizza leben, die Corniche, ist den Triestinern ihre Strada Costiera – die Küstenstraße zwischen der Adria-Hafenstadt und dem Seebad Sistiana. „Die“ Traumstraße der Adria wurde 1928 eröffnet.

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Triests Strandbäder

Viele, die im Zentrum Triests arbeiten, verbringen ihre Mittagspause dort, wo andere Urlaub machen – im Strandbad! Sie können sogar zwischen mehreren auswählen.

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Puro: Cocktails von Könnern

Junge, kosmopolitisch inspirierte Leute eröffnen derzeit in Triest Bars, Cafés und Restaurants, wie sie die Stadt nie zuvor gesehen hatte. Eine hippe Szene eroberte das frisch renovierte Cavana-Viertel und breitet sich mittlerweile bis zur Piazza Venezia hin aus. Für viele ist das Ziel dabei das Puro. Aus gutem Grund.

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