Krimis


Veit Heinichen: Scherbengericht

„Wer mit der Authentizität arbeitet, darf nicht harmoniesüchtig sein.“ Das meint Veit Heinichen im Interview über seinen neuen Triest-Krimi.

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Veit Heinichen: Das Scherbengericht

Commissario Laurenti hat wieder einen Fall abgeschlossen. Oder etwa doch nicht? Klar ist im neuen Roman „Das Scherbengericht“ nur eines: Es geht um Gaumenfreuden. Genau wie bei der kulinarischen Spurensuche, die drei Hotels in der Adria-Hafenstadt dazu passend anbieten. Zwei Gourmet-Dinners – eines davon bei der Meisterköchin Ami Scabar – sind dabei enthalten, ein Besuch in der Lieblingsbar des Ermittlers und zwei Übernachtungen. Das handsignierte Buch sowieso.

Doch die in Laurentis zehntem Fall so wunderbar beschriebenen Gerichte aus einfachsten Zutaten haben es in sich. Sie setzen eine Reihe von Menschen außer Gefecht, die eines gemeinsam haben: Allesamt waren sie gekaufte Zeugen, die 17 Jahre zuvor in einem Totschlags-Prozess gegen einen aufstrebenden Gourmetkoch ausgesagt hatten, der nun auf Bewährung auf freien Fuß gesetzt wurde.

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